Mietpreis-Rechner

Kann ich mir die Wohnung leisten? Berechne deinen Mietanteil und prüfe mit der 30%-Regel.

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Empfohlene Maximalmiete
30% deines Einkommens
Dein Mietanteil
vom Nettoeinkommen
Verbleibendes Budget
pro Monat

Finanziell gut machbar!

Mit max. 30% deines Einkommens für Miete hast du genug Spielraum für andere Ausgaben und Sparen.

Machbar, aber eng

31-40% ist noch okay, aber du solltest dein Budget im Blick behalten. Wenig Spielraum für Unerwartetes.

Zu teuer!

Mehr als 40% deines Einkommens für Miete ist riskant. Suche nach einer günstigeren Wohnung oder teile dir eine WG.

Kaution

( x € Kaltmiete)

Die Kaution wird bei Einzug fällig und ist gesetzlich auf max. 3 Kaltmieten begrenzt. Du bekommst sie bei Auszug zurück.

Die 30%-Regel

Experten empfehlen, maximal 30% des Nettoeinkommens für Warmmiete auszugeben. So bleibt genug für Lebenshaltung, Freizeit und Rücklagen. In teuren Städten wird das oft schwierig - aber über 40% sollten es nicht sein.

So funktioniert der Mietpreis-Rechner

Der Mietpreis-Rechner hilft dir einzuschätzen, ob du dir eine Wohnung finanziell leisten kannst. Gib dein monatliches Nettoeinkommen ein und wähle, ob die Miete als Warmmiete oder als Kaltmiete plus Nebenkosten angegeben ist. Der Rechner ermittelt daraus deinen Mietanteil am Einkommen und zeigt dir mit einer Ampel-Bewertung, ob die Wohnung in dein Budget passt.

Zusätzlich berechnet das Tool die fällige Kaution auf Basis der Kaltmiete und zeigt dir, wie viel Geld du nach Abzug der Miete monatlich übrig hast. Die 30-Prozent-Regel dient dabei als Richtwert: Liegt dein Mietanteil unter 30 Prozent, ist die Wohnung finanziell komfortabel. Zwischen 30 und 40 Prozent wird es eng, und über 40 Prozent wird es riskant.

Hintergrundwissen: Mietpreise in Deutschland

Die durchschnittlichen Mietpreise in Deutschland unterscheiden sich je nach Stadt und Region erheblich. In München, Frankfurt und Stuttgart sind die Mieten am höchsten, während ostdeutsche Städte und ländliche Regionen deutlich günstiger sind. Für eine erste eigene Wohnung solltest du als Faustregel maximal 30 Prozent deines Nettoeinkommens für die Warmmiete einplanen.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Kaltmiete und Warmmiete: Die Kaltmiete deckt nur die reine Raumnutzung ab. Hinzu kommen Nebenkosten für Heizung, Wasser, Müllabfuhr, Hausmeister und Gebäudeversicherung. Diese Nebenkosten liegen typischerweise bei 2,50 bis 3,50 Euro pro Quadratmeter. Strom, Internet und der Rundfunkbeitrag (GEZ) kommen in der Regel noch zusätzlich obendrauf und sind nicht in der Warmmiete enthalten.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Kaltmiete und Warmmiete?

Die Kaltmiete ist die reine Miete ohne Nebenkosten. Die Warmmiete umfasst die Kaltmiete plus Nebenkosten wie Heizung, Wasser, Müllabfuhr und Hausmeister. Strom und Internet kommen meist noch extra dazu.

Wie viel Miete kann ich mir leisten?

Als Faustregel gilt: Die Warmmiete sollte maximal 30% deines Nettoeinkommens betragen. Bei 1.800 € netto wären das maximal 540 € Warmmiete. Bedenke auch zusätzliche Kosten wie Strom, Internet und GEZ.

Was sind übliche Nebenkosten pro Quadratmeter?

Übliche Nebenkosten liegen bei 2,50 bis 3,50 € pro Quadratmeter monatlich. Bei einer 40 m² Wohnung sind das etwa 100-140 € zusätzlich zur Kaltmiete. Die genaue Höhe hängt von Region und Gebäude ab.

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